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Mittwoch, 3. Februar 2016

Kriminelle Elemente schleichen übers Land



















Deutschland, München (däp) Wie die Bayerische Staatsregierung in einer aktuellen Meldung verlautbaren lässt, treiben sich im Moment - wahrscheinlich das ungesunde neblige Wetter ausnutzend - ungewisse Dunkelmänner in und um den Freistaat Bayern herum. Diese verdächtigen Personen, die sich mit einigem  Aufwand als reisende Spaziergänger tarnen, sind als höchst gefährlich einzustufen und es wird deshalb vor jegliche Berührung ausdrücklich und mit  Inbrunst gewarnt. 


Man erkennt sie leicht an dem schleppenden Schritt.


Bei Ansicht einer solch beschriebenen Person ist unverzüglich der bayerischen Gendarmerie Meldung zu machen. Ansonsten raten wir Ihnen diesen Personenkreis einmal selbstständig auf ihre Gefährlichkeit zu testen, indem Sie versuchen, Kontakt mittels eines bayerischen Dialektes herzustellen. Reagiert die betreffende Person nicht, oder redet sogar unverständlich daher, ist sogleich Gefahr im Verzug.

Diese Gestalten sind generell zu allem bereit.


Nehmen Sie umgehend den gleichen schleppenden Gang an wie der Unhold. So verbindet Sie nach Außen hin gleich etwas Gemeinsames, und die Gefahr wird etwa um den gleichen Nenner verringert, wie die Sympathiekurve ansteigt. Jetzt, wo der Kriminelle anfängt Sie zu zu mögen, nutzen Sie den Überraschungsmoment aus und kneifen ihn überfallartig in die Nase. Wenn er aus Bayern ist, wird er grinsen, wenn nicht - dann laufen Sie schnell weg.

Ein Irrtum ist allerdings nie ausgeschlossen.


Von 364 dieser überführten Elemente stammten glücklicherweise 362 Personen von der so genannten nordischen Rasse, waren also hellhäutig. Wären die allerdings dunkelhäutig gewesen, hätte man den liberalen Bayern ja doch wieder nur rechtes Gedankengut unterstellt.








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