Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Corey Lewandowski

USA, New York (däp)  Corey Lewandowski, der Leiter der Wahlkampagne für den voraussichtlichen republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, hat sich von seinem Herrn und Meister mit der Aussage getrennt, "er hätte jetzt alles gelernt". Die Kündigung kommt für Trump völlig überraschend, zumal er sich noch einen Tag zuvor - im besten Einvernehmen und gemeinsam mit Lewandowski - einen Liebesfilm mit Überlänge in seinem Privatkino angesehen hätte. Allerdings sei ihm auch aufgefallen, dass Lewandowski während des Films öfters diabolisch gegrinst habe - eigentlich ungewöhnlich beim Konsumieren eines Liebesfilms.


Trump ist vielleicht glimpflich davon gekommen.


Als dem Leiter der Wahlkampagne zwischenzeitig von einer Journalistin vorgeworfen wurde, gegen sie tätlich geworden zu sein, soll er laut Aussage der Frau bei der angeblichen Tat ebenfalls ein "diabolisches Grinsen" gezeigt haben. Allerdings ist es dann wohl bei dem diabolischen Grinsen geblieben, die Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Florida konnte jedenfalls keine ausreichenden Beweise für den Übergriff vorlegen. 

Lewandowski will sich vor der nächsten Wahl als Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen.


Er habe so viel von Donald Trump gelernt, dass er sich ohne Weiteres vorstellen könnte, den höchsten Sitz im Weißen Haus mit Elan anzustreben. Übrigens, fügte er zum Schluss noch diabolisch grinsend hinzu, sei er froh mit Donald Trump einen Wahlkampfleiter zu gewinnen, der dieses Geschäft gut versteht, besser jedenfalls als das eines Präsidenten.




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