Peking: Chinesen sollen mehr reinrassiges Hundefleisch essen





Peking (däp) Bekanntermaßen gilt Hundefleisch in der Chinesischen Küche als Delikatesse. Das hat auch der Tierschutz in dem Riesenreich nicht verhindern können. Jetzt haben aber erstmals die staatlichen Gesundheitsbehörden Alarm geschlagen: Die ärmere Bevölkerung in China müsse mehr reinrassiges Fleisch essen, da durch deren Verzehr von billigem Mischlingsfleisch sich im Laufe der Jahre ein Gendefekt der Haut bemerkbar gemacht habe. Das natürliche Gelb dieser Bevölkerungsgruppe weicht nämlich immer mehr einem satten Braun, mancherorts sogar einem kräftigen Schwarz.


Natürlich ist das Kilo Mischlingshund auch in China preiswerter als das Kilo Rassehund.

Aufgefallen ist das Ganze erstmals einer Reisegruppe der AfD, die sich in China traf, um sich dort an dem "arischen Chinesen" zu erfreuen. Leicht säuerlich darüber, dass sie auch in China von dunkelhäutigen, vermeintlichen Moslems und anderen angeblichen Immigranten umzingelt waren, verlangten sie von der Chinesischen Administration Auskunft. Die, völlig überrascht, musste dann nach einigen Untersuchungen den wahren Sachverhalt gegenüber der AfD- Reisegruppe eingestehen.

Die AfD kündigt nach ihrer Rückkehr eine genaue Untersuchung an.

Die AfD erwägt nun in Deutschland eine umfangreiche Untersuchung in Auftrag zu geben, ob auch hier die ärmere Bevölkerung (immerhin um die 25 %) ebenfalls durch das Verspeisen von Mischlingsschweinen und Mischlingskühen, bedingt durch einen Gendefekt ein sattes Braun und ein kräftiges Schwarz ihrer Haut in Kauf nehmen mussten.

Wenn dem so wäre, würde sich die AfD wegen bestimmter Aussagen bei der Deutschen Bevölkerung  entschuldigen und ihre politische Richtung neu überdenken. Die ersten AfDler denken hier bereits heimlich an die Gründung eines Tierschutzvereins.



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