Berufstätigkeit ist heute für deutsche Frauen ein Statussymbol






Deutschland, Köln (däp) Immer mehr deutsche Frauen entfliehen ihrem häuslichen Umfeld um sich einen Arbeitgeber zu suchen, der ihnen einen anständigen Lohn bezahlt, oder sie gründen direkt ein Unternehmen.


In Deutschland gehen immerhin fast 18 Millionen Frauen  im Alter von 20 bis 65 einer geregelten Tätigkeit nach. Das entspricht 71,5% dieser Altersgruppe. 28,5 % suchen noch Arbeit um das Maß voll zu machen. Neuerdings steht aber bei den Frauen nicht mehr die Arbeit als solche im Vordergrund, nein, es werden nur noch anspruchsvolle Tätigkeiten angenommen oder selbstständig auf eigene Rechnung ausgeführt, Als Beispiel sei hier Jasmine M. genannt, eine 29-jährige Friseurin die mit ihrer Freundin Natascha S., eine gelernte Visagistin, die mittlerweile die 30 überschritten hat, eine Beautyfarm mit angeschlossener Makeupacademy eröffnet will.

Andere Frauen wiederum, welche den ganzen Tag am PC verbringen, und sich mittlerweile viel Know-How angeeignet haben, können sich gut vorstellen diese technischen Apparate selbst zu entwickeln und herzustellen. Auch wimmeln die Vorstandsetagen vor Frauen und haben sich mittlerweile zu reinen Kontaktbörsen entwickelt, allerdings mit einem Mangel an Männern. Hier argwöhnt mancher Kirchenvertreter, dass das ein Grund für die um sich greifende Homosexualität bei den Frauen wäre. Ebenfalls suchten die Universitäten händeringend männliche Professoren. Die holt man jetzt - um das Gleichgewicht der Geschlechter einigermaßen herzustellen - aus Bulgarien und Rumänien.

Auch dadurch, dass die Kinder immer früher das häusliche Umfeld verlassen um sich eine eigene Existenz aufzubauen, eröffnet der Frau un Mutter neue Spielräume. Letzte Umfragen bestätigen inzwischen die grassierende Benachteiligung der Männer, welche dadurch gezwungen sind die schwere Hausarbeit zu übernehmen. Der Heimatforscher Franz Hennes, der gerne tagsüber durch die Villengegenden in Köln streift, macht auf eine weitere Besonderheit aufmerksam. Standen früher ein dicker SUV  (für den Mann) und ein Kleinwagen (für die Frau) vor der Türe, steigt heutzutage die aus der Villa kommende Frau in den SUV und der unsicher einherschlurfende Ehemann steuert unwillig den Kleinwagen an.

Das ein ausgewachsener Mann heutzutage in so ein kleines Auto steigen muss, zeigt deutlich wie egoistisch Frauen  in Bezug auf ihr Berufsleben geworden sind. Diese Entwicklung war allerdings schon abzusehen als Frau Merkel Bundeskanzlerin wurde.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Deutsche Angestellte nehmen auch in Ihrem Urlaub gerne Anrufe von Kollegen entgegen

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!