Borussia Dortmund sieht nicht nur große Probleme auf sich zu kommen




Deutschland, Dortmund (däp) Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke blickt mal wieder ziemlich unruhig in Richtung Zukunft. Zwar sind durch die Verkäufe von Ilkay Gündogan, Mats Hummels und Henrich Michitarjan dem BVB die Rekordsumme von fast 100 Millionen Euro zugeflossen, der Verein hat aber durch den Weggang solcher Spieler auch seine sportliche Einmaligkeit verloren. "Ich weiß nur, dass wir beispielsweise in der kommenden Saison gegen das neue Bayern-Bollwerk mit Neuer, Boateng und Hummels höchtens noch mit dem Ergebnis von 1 : 0 gewinnen können, was uns am Schluss in der Tor-Statistik natürlich schlecht aussehen lässt."


Borussia Dortmund hat außer den oben genannten Spielern natürlich auch noch Julian Weigl zusätzlich an die Nationalmannschaft abgeben müssen. Wie hoch die Ablösesumme in diesem Fall war, ließ sich leider nicht eruieren. Tatsache ist, dass der BVB knapp 100 Millionen durch Spieler-Verkäufe eingenommen hat, bisher aber nur 62 Millionen Euro für Marc Bartra (FC Barcelona), Sebastian Rode (Bayern München), Emre Mor (FC Nordsjaellend), Ousame Dembele (Stade Renne), Mikel Merino (CA Osasuna) und Raphael Guerreiro investiert hat.

Natürlich rechnet  Dortmunds Geschäftsführer damit, dass die besten Neuzugänge bei Dortmund in der dann folgenden Saison erneut wieder bei Bayern München landen werden, aber der Differenzbetrag zwischen Einkauf und Verkauf würde auch immer höher und das, hierbei grinste Watzke verschmitzt, sei für ihn als Kaufmann auch nicht ganz ohne Bedeutung. Alleine die Summe, die er ab Sonntagabend, nach Beendigung der Europameisterschaft von Bayern München für Julian Weigl kassieren würde, ließ ihm "das Wasser im Munde zusammenlaufen."


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Deutsche Angestellte nehmen auch in Ihrem Urlaub gerne Anrufe von Kollegen entgegen

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!