Neue Friedhofsverordnung wurde gemeinsam von allen Bundesländern beschlossen





Deutschland, Siegen (däp) Nach einem nicht enden wollenden Sitzungsmarathon haben sich endlich alle Bundesländer gemeinsam auf eine neue Friedhofsordnung geeinigt. Erst als auch Bayern als letztes Bundesland seine Zustimmung nicht mehr verweigern konnte, stand letztlich dem einstimmigen Beschluss nichts mehr im Wege.


Nachdem immer mehr ältere Menschen ihr ganzes Geld für Kreuzfahrten auf Luxusdampfern ausgeben und für die Beerdigung immer weniger zurücklegten, hatten potentielle Erben geklagt und beklagt, dass die von ihnen zu tragenden Beerdigungskosten bei weitem nicht mehr von der Erbmasse gedeckt würden, und sie fürchteten darüber hinaus durch die deswegen erforderliche Aufnahme von teuren Krediten in den Ruin getrieben zu werden.

In ihrer Not und um Kosten zu sparen, hätten die Angehörigen ihre Verstorbenen mit angewinkelten Beinen in Kindersärge verbracht und darüber hinaus diese Särge nur 30 cm unter der Erdoberfläche eingegraben, um auch bei der Ausgrabung Geld zu sparen. Gleichzeitig haben die Mitarbeiter der Friedhofsverwaltungen bei ihren Recherchen herausgefunden, dass anstelle ansprechender Grabsteine lediglich immer mehr Kreuze aus billigem Kiefernholz Verwendung finden.

Nun besagt die verabschiedete neue Friedhofsverordnung, dass mindestens 50 cm Abstand von der Stirn und 40 cm Abstand von den Kniescheiben bis zur Erdoberfläche des Bestatteten eingehalten werden müssen. Damit die Angehörigen nicht trixen können und die Verblichenen etwa bäuchlings in den Sarg legen, um den Abstand von Stirn und Kniescheiben zur Erdoberfläche zu vergrößern, werden die Verstorbenen in den Särgen amtlich festgezurrt und veplombt.

Mittlerweile sind die Kreuzfahrten bei älteren Menschen rückläufig.


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