Das deutsche Ehepaar durfte im Regionalzug von Düsseldorf nach Köln kontrolliert werden




Ein deutsches Ehepaar weißer Hautfarbe saß im Regionalzug von Düsseldorf nach Köln. Zufällig waren alle übrigen Zugabteile mit dunkelhäutigen Afrikanern besetzt, die von der in Düsseldorf stattfindenden Veranstaltung "Afrika den Afrikanern" nach Köln zurückkehrten. Lediglich das Ehepaar weißer Hautfarbe sei dann von dem dunkelhäutigen Polizisten kontrolliert worden.  


Ein Verwaltungsgericht hat nun diese verdachtsunabhängige Kontrolle eines deutschen Ehepaars weißer Hautfarbe im Zugabteil auf der Strecke Düsseldorf - Köln auf dessen Klage hin für zulässig erklärt. Es habe keinen sachlichen Grund gegeben das auffällig hellhäutige Paar im Kreis der dunkelhäutigen Afrikaner nicht für verdächtig anzusehen. Eine Berufung wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls ist allerdings vorgesehen.

Das Gericht betonte in der Urteilsbegründung, dass die Polizei grundsätzlich das Recht habe, Kontrollen vorzunehmen um illegale Einreisen zu unterbinden. Der dunkelhäutige Polizist hätte in seiner  Staatstragenden Funktion durchaus richtig gehandelt, da gerade auf dieser Strecke öfters illegale Einwanderer dingfest gemacht worden seien. Viele hellhäutige Afrikaner - aus Südafrika stammend - seien als illegale Einreisende auf dieser Strecke auffällig geworden.

Racial Profiling, also Polizeimaßnahmen auf Grund einer bestimmten Hautfarbe eines Betroffenen ist auf der Strecke Düsseldorf - Köln oder auch entgegengesetzt, allerdings überhaupt nicht nötig. Den Bürgern dieser beiden Städte geht es mehr um Herkunft und um Gesinnung, als um die Hautfarbe - wirklich, nur um  die Herkunft und die Gesinnung!



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