Deutsche Hersteller rufen Millionen deutscher Waffen aus dem Ausland zurück


Deutschland,Berlin(däp) Deutschlands Geschäft mit dem Tod hat eine herbe Schlappe erlitten. Die Exportschlager aus Deutschland wie Pistolen, Maschinengewehre und die dazugehörigen Patronen haben bei den jeweiligen Käufern nicht den erwartenden Erfolg gebracht, obwohl im vergangenen Jahr 43 Prozent mehr Kleinwaffenexporte genehmigt wurden als im Jahr davor. Die Qualität der Waffen konnte allerdings mit der Quantität nicht mithalten, und so mussten die Hersteller Millionen von deutschen Waffen aus dem Ausland zurückrufen. Aber das war nicht der einzige Grund. Immer mehr Deutsche brauchen nämlich die Waffen für sich, ob sie nun funktionieren oder nicht - hauptsächlich bewaffnet


Ausländische Regierungstruppen und auch oppositionelle Rebellen hatten sich nicht nur in der Vergangenheit bitter bei den deutschen Herstellern, sondern auch bei der Bundesregierung beschwert, da die ja letztendlich den Export der fehlerhaften Waffen genehmigt hätte. Der Briefwechsel liegt dem Weltfotograf im Original vor, und daraus geht einwandfrei hervor, dass die Waffen zu ungenau schießen würden. Die Soldaten wären - bedingt durch die niedrigere Trefferquote - gezwungen, für einen finalen Schuss dreimal so oft abzudrücken wie vorher. Daher dauerten die Kampfhandlungen jetzt viel länger, Pausen wären kürzer, oder fielen ganz aus. 

Auch müsste man das Sanitätspersonal erheblich aufstocken, da die Ungenauigkeit der Schusswaffen eine verstärkte Anzahl an verwundeten Kriegern bedingte. Dies alles führte nicht dazu, die unbedingt notwendigen kriegerischen Maßnahmen in einen, den Verhältnissen entsprechenden kostengünstigen Rahmen,einzubinden. Die Bundesregierung unter der Federführung von Frau Dr. Angela Merkel betonte allerdings noch einmal in einem extra veröffentlichen Kommunique, wie unterschiedlich die Rückmeldungen seien. Der frühere Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber konnte sich aus dem Gefängnis heraus dem nur anschließen.


Saudie-Arabien und der Oman hielten sich bei der Beschwerdeführung wohltuend zurück, während aus Syrien und der Ukraine erboste Meldungen eintrafen. Einige afrikanische Staaten drohten sogar damit - dank der neueren guten Beziehung zu China - ihre Waffen in Zukunft nur noch dort kaufen zu wollen. Angela Merkel will sich allerdings nicht für eine bessere Treffsicherheit der Waffen einsetzen. In einem geheimen Dokument, das in der CDU/CSU - Fraktion die Runde macht, erklärt die Bundeskanzlerin auf beeindruckende Weise an einem Beispiel, wie sehr ihr das alles missfallen muss "Stellen sie sich einmal vor, ich stünde als Weltkanzlerin zur Wahl, meine Wähler hätten sich doch längst totgeschossen. Wer soll mich dann noch wählen?"


Dem deutschen Bürger sind diese Dinge alle bestens bekannt, doch er hält stur an seiner Auffassung fest: Hauptsache bewaffnet. Aufgrund einer Anweisung aus dem Kanzleramt von Frau Merkel an die deutschen Waffenhersteller, werden jetzt Teile der deutschen Waffen die für die Deutschen bestimmt sind, mit Wassertanks und Spritzfunktionen versehen. Ein Großteil dieser modifizierten Waffen geht übrigens auch an Präsident Erdogan und an dessen Geheimdienst. In Deutschland und der Türkei rechnet man in Zukunft mit größeren Feuchtgebieten.





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!

Prinz Poldi war beim Spiel gegen England Kapitän und Torschützenkönig in einem

Das hat Trumps Chefstratege Bannon mit dem radikalen Rückbau des Staates im Sinn gehabt