Neuentwicklung von Zeiss lässt schwarze Löcher jetzt auch in Farbe sehen




Oberkochen (däp) Nach mehr als 80 Jahren intensiver Forschung ist es der Firma Zeiss letztendlich doch noch gelungen ein bahnbrechendes Verfahren zu entwickeln um schwarze Löcher endlich in Farbe genießen zu können. Zeiss, ein Saurier der feinmechanisch-optischen Industrie, der schon Neil Armstrong bei seiner angeblichen Mondlandung (die wie wir alle inzwischen wissen auf einem Sandhaufen in der Lüneburger Heide initiiert wurde), mit Brillengläser der verschiedenen Dioptrien aushelfen konnte. 


Diese Brillenfirma ist jetzt auf einmal wie Phönix aus der Asche aufgestiegen und verhilft der Menschheit zu einem ganz neuen farbigen Seherlebnis, das alle bisherigen Erlebnisse schwarz-weiß zurücklässt. Allerdings ist angeblich das Betrachten der schwarzen Löcher in Farbe gar nicht so einfach zu bewerkstelligen, da diese Objekte in weit größerer Entfernung zur Erde ihr Unwesen treiben als der Mond. Deswegen hat Netflix - immer auf gute Storys erpicht - eine dokumentarische Originalserie in Planung, deren Drehort wie zufällig in der Lüneburger Heide liegen soll.



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