Angela Merkel kann eben nur mit Stäbchen



Angela Merkel hat in der ehemaligen DDR regelmäßig "beim Chinesen" gegessen. Die Chinesen waren zwar Nordvietnamesen aber um dem Westen in nichts nachzustehen, wurden die einfach Chinesen genannt. Hier also hat die Merkel dann beim "DDR-Chinesen regelmäßig mit Stäbchen gegessen - Messer und Gabel (Silber) hat sie in ihrer DDR-Zeit lediglich als Wertanlage gesammelt.


Insofern hatte Helmut Kohl durchaus in seinen Memoiren Recht: Angela Merkel kann nicht mit Messer und Gabel essen, sondern nur mit Stäbchen, aber wie! Das kam ihr wiederum später als Bundeskanzlerin sehr gelegen. Siehe ihre Reise nach China. Die Exporterfolge der Deutschen Industrie gerade auch bei den Chinesen waren nur durch die - mit Stäbchen essende - Angela Merkel möglich.

Das mit den Stäbchen hat Angela Merkel so perfektioniert, dass sie die Konkurrenz aus dem eigenen Haus damit sogar beizeiten so gepiekst hat, dass weder ein politisches Miteinander noch ein gemeinsames Essen mit den Parteikollegen möglich war. Auch wenn kein Bankett angesagt war, hat sie bekanntlich permanent die Raute vor ihrem Bauch gemacht. Das hatte natürlich auch seinen Grund.


Erst der mit allen Wassern gewaschene Helmut Kohl hat herausgefunden, dass sich dahinter ein böses Spiel verbirgt - extrem angespitzte Mikadostäbchen nämlich. Davon haben die ewig grinsenden Chinesen natürlich weder jetzt noch damals irgend etwas mitbekommen, nur ihre Partei. Deswegen hat Angela Merkel dort auch keine Konkurrenz. Wer will schon dauernd gestochen werden!












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