Bayern rüstet auf


Nach den Unabhängigkeitsbesstrebungen der Katalanen, der Basken uns sogar der Schotten konnten auch die Bayern ihren Durst nach Freiheit nicht länger unterdrücken und rüsten nun ebenfalls gezielt auf. Aufgefallen ist das letztlich daran, dass immer weniger legale Waffen in Bayern registriert sind, nämlich nur noch 1,15 Millionen. Seit 2009 ist die Zahl um 250.000 gesunken. Tatsächlich müssen aber viel mehr Waffen im Umlauf sein, die alle heimlich gebunkert sein müssen, um die Deutschen über das wahre Kräfteverhältnis im Unklaren zu lassen.

Damit bestätigt sich laut Innenministerium der Verdacht, dass die Bayern heimlich aufrüsten. Weiter unterstützt durch das gesicherte Wissen, dass die Bajuwaren im bundesweiten Vergleich unverhältnismäßig viele Waffen besitzen. Ein Fünftel aller Einträge im Waffenregister sind Personen aus dem Freistaat zugeordnet. Wenn dann noch - wie vermutet wird - doppelt so viele Personen ihre Waffe gebunkert haben, muss man annehmen, dass die Bayern für ihre Separatistenbewegung mittlerweile bis an die Zähne bewaffnet sind.


Um für eine bessere Kontrolle der Waffenbesitzer zu sorgen - ungern erinnert man sich an das letztjährige Oktoberfest, als in "Brathendl" und "Leberkäs" versteckt Schusswaffen gefunden wurden - sollen bayerische Waffenbesitzer umfangreicher kontrolliert und bei Gebrauch der Waffen bestraft werden, Auch stimmte die Länderkammer dem Vorschlag zu, in Zukunft den Verfassungsschutz beider Prüfung von bayerischen Waffenbesitzern mit einzubeziehen.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) weiß angeblich gar nichts über den geplanten Freiheitskampf. Froh ist er nur darüber, dass durch dieses Thema sein Positionsgerangel mit Frau Merkel etwas aus der Schusslinie geraten ist. Sollte sich allerdings der Freiheitskampf der Waffen bunkernden Bayern siegreich gestalten, müssten die Deutschen Verzicht üben - die meisten Biersorten in Deutschland kommen nämlich immer noch aus Bayern.






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