Weltall in Zukunft voller deutscher Frauen




Man(n) hatte ja irgendwie damit gerechnet, aber nicht damit, dass es so schnell gehen würde. Jetzt ist also die erste deutsche Astronautin der Welt von Cape Canaveral, Florida, USA in das Weltall gestartet und wird erst einmal einige Jahre dort bleiben. Vorher musste sie allerdings verschiedene - für die deutschen männlichen Astronauten eher ungewöhnliche - Testreihen durchlaufen.


Nachdem bereits elf deutsche Männer im Weltall gewesen sind, sollte jetzt endlich mal eine Frau dran glauben. Da allerdings alle bisherigen Tests für Männer konzipiert waren, mussten für die Frauen natürlich völlig neue Auswahlverfahren entwickelt werden. Erst einmal wurde eine ganz andere Thematik zugrunde gelegt. Ging es bei den Männern eher um Technik und Fitness, ging es generell bei den Frauen um Aussehen, Singstimme, Personal- und Haushaltsbewirtschaftung. 


Und hier gab es auch schon die ersten Überraschungen. Waren die Unterschiede bei den Männern bis zum Ende der Tests im Ergebnis immer eher groß bis riesig, konnte man bei den weiblichen Testpersonen nur minimale - oder anders ausgedrückt fast keinerlei Unterschied feststellen. Und das, obwohl sich die Altersstruktur der Bewerberinnen zwischen dem 23. Jahr und (neuerdings!) dem 69 Jahr bewegte - sämtliche Frauen waren einfach besser zurechtgemacht und ehrgeiziger vorbereitet!

Das Auswahlkomitee hat nun daraus seine Lehren gezogen und will bei den künftigen Tests der Männer auf Cap Canaveral ebenfalls die Kriterien Aussehen, Singstimme, Personal- und Haushaltsbewirtschaftung mehr in den Mittelpunkt ihrer Entscheidung stellen. Man nimmt allerdings realistisch an, dass die Bewerbungen dann bei den Männern rückläufig sein werden. Man(n) sollte sich also nicht wundern, wenn das Weltall in Zukunft voller (deutscher) Frauen sein wird. Obige Bilddatei wird unter der Creative-Commons-Lizenz "CCo 1,0 Verzicht auf das Copyright zur Verfügung gestellt.





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