Familienministerin Schwesig: Gleiches Taschengeld für Männer

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Bundesfamilienministerin Schwesig: "In dieser Legislatur will ich zeigen, dass mir auch die Männer sehr am Herzen liegen". Manuela Schleswig will noch 2016 den schon am Equal-Pay-Day 2015 angemahnten Taschengeldunterschied zwischen Männern und Frauen per Gesetz angleichen. Bei ihrem Vorhaben für mehr Taschengeldgerechtigkeit setzt sie auch auf die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die durch die damalige Streuselkuchenaffäre erst darauf aufmerksam gemacht wurde, ihrem Gatten mehr Taschengeld zu geben, damit der sich öfter Streuselkuchen  - mit genügend Streusel belegt, vollkommen autark - in der Bäckerei seiner Wahl  besorgen kann.


Originalton Schwesig damals am Equal-Pay-Day: "Unverständlicherweise gibt es landauf, landab immer noch Frauen, die ihre Partner beim Thema Taschengeld schnöde ignorieren, obwohl sie selbst dauernd Erhöhungen einfordern". Dabei würden fadenscheinige Begründungen vorgetragen, unter anderem die, dass "Frau" alleine für Hygieneartikel und Kosmetik mehr Taschengeld brauche als ein Mann. Die Zeiten, in denen die Männer ungereinigt und ungeschminkt in der Öffentlichkeit zu sehen waren, sind glücklicherweise  längst vorbei. Sicherlich gibt es noch den einen oder anderen männlichen Couch-Potato, aber auch für den ist regelmäßige professionelle Pediküre & Maniküre einschließlich einer fachgerechten wöchentlichen Haarondulation inzwischen eine Selbstverständlichkeit, und nicht nur für das weibliche Geschlecht. Insofern hat die Bundesfamilienministerin vollkommen recht: Taschengeldgleichheit ist schon lange überfällig, vor allen Dingen für Männer!








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