Schweizer Steuersünder kritisieren Namens-Veröffentlichung




Die von 
der Eidgenössischen Steuerverwaltung initiierte Namensveröffentlichung stößt bei den Honorationen in Deutschland auf große Empörung. Sie  haben sich jetzt offiziell bei Bundeskanzlerin Merkel beschwert und verlangen unverzüglich - zumindest auf diplomatischem Weg - eine umfassende Korrektur.

 

Die Beschwerden beziehen sich darauf, dass  die betroffenen Steuerhinterzieher bei Durchsicht der Namenslisten feststellten, in keinem der Fälle mit ihren akademischen Titeln veröffentlicht worden zu seien.  So stünde zum Beispiel lediglich in einem der Fälle "T. Müller", anstatt wie es richtiggehenderweise heißen müsse "Prof. Dr. Dr. Dr. T. Müller. Ein mit "H. Schmidt" veröffentlichter Hinterzieher beschwert sich  ebenfalls . In seinem Fall hätte es heißen müssen: Prof. Dr. Dr. Dipl.-Ing. H. Schmidt. Und das sind nur zwei Fälle von Tausenden, sagt der Beschwerdeführer, und hofft in diesem Fall darauf, dass die Bundeskanzlerin schnell reagiert, und nicht erst wenn sie Kohl ist.


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