Donald Trump will die Holzindustrie an der Westküste aus dem Konjunkturtief befreien



Kodak ist in den USA der einzige namhafte Hersteller von Kameras, obwohl die amerikanische Firma heute nur noch Druckmaschinen herstellt. Donald Trump hatte ja nun im Wahlkampf  auf jeder Wahlkampfveranstaltung permanent damit geworben die amerikanische Wirtschaft zu stärken, indem er als Präsident viele Produkte wieder in der amerikanischen Heimat von gebürtigen US-Amerikanern produzieren lassen wollte. Nun schlägt er anscheinend zwei Fliegen mit einer Klappe.


Erstens möchte er umgehend die Firma Kodak wieder für die Herstellung von Kameras reanimieren um der übermächtigen "asiatischen Kameramafia" (Canon, Nikon) mit US-amerikanischen Know how Paroli bieten zu können. Zweitens will er die Holzindustrie an der Westküste der USA aus ihrem Konjunkturtief befreien und hat sich aus diesem Grund einen raffinierten Plan ausgedacht.

Wie wäre es, wenn man die künftigen Kameras von Kodak aus Holz herstellen würde, und zwar mit dem Holz der Westküste und nur von gebürtigen US-amerikanischen Arbeitern bei Kodak zusammengebauen ließe. Das würde tatsächlich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen - die Holzindustrie an der US-amerikanischen Westküste käme aus dem Konjunkturtief und die Kamera-Produktion in den USA erreichte wieder ihre alte Größe.

Selbst die Druckmaschinen könnte man in das Programm mit einbauen. Trump sei dank.




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