Geheimnisträger rüsten verstärkt auf Schreibmaschinen "Made in West-Deutschland" um



Deutschlands Geheimnisträger und andere Politiker machen Ernst und schmeißen ihre Laptops und sonstige elektronische Geräte in die Mülltonne. Allerdings - ordentlich wie die Deutschen nun mal sind  - in die für Elektroschrott. Seit dem NSA-Skandal hat ein Umdenken stattgefunden und man kehrt befreit wieder zu den Ursprüngen zurück: eine einfache mechanische (keine elektrische!) Schreibmaschine ist das Ziel.





Diese Maschinen stellen das Optimum dar, auch weil sie das Geschriebene direkt auf dem Papier darstellen - man braucht also nicht wie vorher, das Schriftstück extra mittels einer externen Maschine ausdrucken zu lassen. Wie uns auf Anfrage der Media-Markt mitteilte, ist die Olympia SM7 im Moment bei den Käufern besonders beliebt und auch ganz zufällig im preisreduzierten Angebot. Ebenfalls mit im Angebot dieser Vintage Typewriter enthalten ist ein maintaince-Kit.


Das Kit enthält eine umfangreiche Broschüre, 3 Pinsel und ein vorzügliches Olympia-Reinigungstuch. Ebenfalls enthalten ist ein Korrekturband in einem glänzend blauen Spender. Das alles gibt schon auf dem ersten Blick was her. Die Typen besitzen eine sehr schöne Schreibschrift bei ausreichenden 11 Zeichen pro Zoll. Die Tasten sprechen gut an, haben einen schönen Druckpunkt und kleben nicht. Das Äußere ist in einem angenehmen grau-weißen Kontrast gehalten. Olympia ist schon sehr lange auf dem Markt, allerdings mit modifizierten Modellen.


Dieses wunderbare Gerät wird ausschließlich in Deutschland hergestellt und trägt deswegen zu Recht die Bezeichnung "Made in West-Deutschland". Schlagen sie dem NSA in Amerika ein Schnippchen, freunden sie sich ruhig mit diesem kleinen Wunderding an. Wenn sie nicht wollen, dass irgend jemand etwas  - ob beruflich, oder privat - von ihnen erfährt, haben sie keine andere Alternative als mit so einer Schreibmaschine zu schreiben. Um aber ganz sicher zu gehen, sollten sie sich auf jeden Fall einen Schredder für das Geschriebene zulegen, man weiß ja nie ... 





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