Neue Häuser auf Kuba sind gewöhnungsbedürftig



Kuba ist mittlerweile eine der letzten bestehenden sozialistischen Volkswirtschaften. Das ist auch der Grund warum 95 % der Touristen aus Russland stammen. Nun hat das Staatsoberhaupt des Inselstaates in der Karibik, Präsident Raul Castro Ruz kürzlich einen Wettbewerb unter den Architekten des Landes veranstaltet um dem Sozialismus auf Kuba ein neues Aussehen zu verleihen.


Die turbulente, erfrischend andere Bauweise, kommt auch bei den russischen Touristen gut an, da sie von Putin ganz andere Kapriolen gewöhnt sind, nur die einheimische Bevölkerung hat sich den wirtschaftlichen Aufstieg etwas anders vorgestellt, zumal die Hauseingänge nur über beschwerliches Treppensteigen zu erreichen sind und die Wände und Böden der Innenräume alles andere als gerade sind.


Nun kannten die Kubaner das Problem mit der mangelhaften Standfestigkeit der Möbel schon vor dem Wettbewerb der Architekten - viele Einheimische hatten ja aus diesem Grund gar kein Mobiliar mehr in ihren alten Häusern - lediglich verschiedenfarbige Hängematten. Aber es ist Land in Sicht. Putin hat entschieden eine komplette Luftfracht Matratzen an seine sozialistischen Brüder und Schwestern zu schicken. 


Die sind mit dickem Stroh gefüllt und (jeder kennt das ja aus den Hotelbetten in Russland) bleiben selbst auf den schiefsten Böden unbeweglich liegen, wie ein Kartoffelsack und sind somit eine kongeniale Ergänzung zu der neuen Architektur auf Kuba.














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