Uli Hoeneß hat schon während der Haft gegrinst

©Uli Hoeneß und Peter Grimberg.jpg: Senfacy


"Das war’s noch nicht", schwor Uli Hoeneß am Tag seines letzten öffentlichen Auftritts im Wonnemonat Mai 2014 grinsend vor versammelter Mannschaft. Und er hat das Unvorstellbare wahr gemacht. Er ist erneut Präsident des FC Bayern geworden, obwohl es genug andere Wettbewerber gab. Er hat sie alle weggegrinst. Aber Uli wäre auch nicht der Uli, wenn das nicht geklappt hätte.



Wie ehemalige Justitzvollzugsbeamte, die mit ihm einsaßen, freimütig berichten, hätte Uli Hoeneß immer dann, wenn er sich in seiner Zelle unbeobachtet gefühlt hätte, vor dem kleinen Zellenspiegel das Grinsen geübt. Das hat sich anscheinend ausgezahlt. So wirkte es auch bei der Präsidenten-Kür unangestrengt und natürlich bis... ja, bis er über Borussia Dortmund, über den RB Leipzig und die momentane Misere seines FC Bayern sprach.

In dem Moment verging dem neugewählten Präsidenten das Grinsen, seine kluftige Stirn umwölkte sich und er brüllte in die Menge "Das war’s noch nicht!" Da tobte der ganze Saal, und Uli Hoeneß fing wieder an zu grinsen. Das war vergangenen Freitag. Und einen Tag später, nämlich letzten Samstag hat der FC Bayern gegen die Leverkusener gewonnen... nur wegen dem Grinsen von dem Uli










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