Wir sind Wachs in Angela Merkels wächsernden Händen - auf alle Ewigkeit

Da Kanzlerin Merkel die vierte Amtszeit bei der Bundestagswahl 2017 anstrebt, haben einflussreiche Abgeordnete beider Regierungsparteien sie vorsichtshalber jetzt schon einmal in Wachs gießen lassen. Man geht nämlich in Regierungskreisen davon aus, dass sie mindestens auch 2021 und 2025 den Ring betreten und als Sieger verlassen wird. In der SPD ist jedenfalls jetzt und in Zukunft (Steinmeier wird Bundespräsident!) kein Konkurrent zu sehen: deren junge Politiker sind eigentlich jetzt und auch später zu alt und die jetzt guten Alten sind dann längst gestorben.


Wie weiter aus gut unterrichteten Kreisen  zu erfahren war, soll diese wächserne Frau Merkel dann mit zunehmenden Alter im Plenum je nach Bedarf aufgestellt oder hingesetzt werden. Ebenso bei Auslandreisen oder im Fernsehen. Sagen und tun brauchte sie dann ja sowieso nichts mehr - es bleibt in Deutschland eh alles beim alten - und die Hauptsache ist doch, dass es uns gut geht und wir weiterhin shoppen gehen können. Wir konstatieren: Eine kleine, eher unauffällige Veränderung, hat man allerdings doch bei der Frau Wachs-Merkel vorgenommen. Sie macht jetzt nicht mehr diese selbstzufriedene Raute. Sie hat neuerdings die Hände gefaltet und scheint jetzt eher zu beten. Um sie, um uns, um die vielen Flüchtlinge? Wir wissen es nicht. Wenn das mal letztendlich nicht doch noch ein böses Omen für Deutschland und die Welt ist.









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