Der Run VW-geschädigter Autokäufer in den USA nach Lastwagen steigt und steigt



Nachdem die Meldung raus war, dass moderne Diesel-Pkw mehr Schadstoffe ausstoßen als alte Lastwagen, gab es bei den VW-geschädigten und umweltfreundlichen Autokäufern in den USA kein Halten mehr. "An einem Tag habe ich 6370 Trucks verkauft" berichtetete freudesstahlend ein US-amerikanischer Autoverkäufer nahe der mexikanischen Grenze. "Die haben mir die Zündschlüssel quasi aus der Hand gerissen, selbst das Baujahr hat keine Rolle gespielt."



Nachdem die US-amerikanischen Kunden nach dem Abgasskandal bei VW hinreichend entschädigt wurden, war trotzdem eine gewisse Unsicherheit bei den potentiellen Autokäufern hinsichtlich einer erneuten Kaufentscheidung übriggeblieben. Als nun der ICCT obige Meldung in den US-amerikanischen Medien publizierte, war der Bann allerdings gebrochen. ICCT- Europa-Chef Peter Mock kritisierte allerdings, dass auch im künftigen RDE-Verfahren weiterhin vorbereitete Prototypen der Hersteller eingesetzt werden sollen. 

Außerdem scheint das Ganze auch den Islamischen Staat (IS) zu beschäftigen. Wie ist es sonst möglich, dass dessen Kämpfer - ehemals eingeschworene VW-Diesel Käufer - ihre terroristischen Anschläge verstärkt mit umweltfreundlichen Lastwagen begehen?





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