Donald Trump lebt weiterhin sehr gefährlich

Donald Trump muss ein überaus mutiger Mann sein, sonst ist es nicht zu erklären, dass er ausgerechnet den Amerikanern in den USA ein freies Einreisen ermöglicht, obwohl jedes Jahr im Schnitt fast 12.000 Amerikaner von anderen Amerikanern erschossen werden. Auf der anderen Seite sterben durchschnittlich im Jahr nur zwei US-Bürger, weil sie von Islamisten getötet werden, die als Migranten in die USA kamen.


Auch das Argument mit den Anschlägen von Washington und New York im Jahre 2001 sticht nicht so ganz, weil alle Täter aus  dem Libanon und Saudi Arabien stammten. Die Anschläge wären also selbst dann nicht verhindert worden, wenn das Einreiseverbot damals schon verhängt gewesen wäre, weil keines dieser Länder heute von Trumps Einreiseverbot betroffen ist.

Er hätte sich also eigentlich den ganzen Aufwand mit anschließendem Presserummel ersparen können, indem er lediglich den zwei unverhältnismäßig tätlich gewordenen Migranten die Einreise verwehrt hätte. Zumindest bei Mord und Totschlag wäre in den USA dann alles beim alten geblieben und Donald Trump hätte, wie alle Amerikaner grundsätzlich auch, weiterhin gefährdet leben können.

Vor lauter Enttäuschung über sich selbst - bezüglich seiner Fehleinschätzung - erwägt er jetzt seinen Rücktritt, lebend! Bis der angenommen wird, lebt er abgesichert im Atombunker des Weißen Hauses.😕



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