In China wird neuerdings Homosexualität ebenso wie die Grippe (Influenza) als ansteckende Krankheit angesehen



Xi Jinping, der Staatspräsident Chinas, hat seine Ankündigung wahr gemacht und verweigert per Dekret ab sofort allen US-amerikanischen Homosexuellen die Einreise nach China, Davon sind besonders US-Amerikaner aus dem Bundesstaat Kalifornien betroffen. Als Grund wird die Angst vor der Infiltrierung der homosexuellen US-Amerikaner in die chinesischen Weichteile angegeben.


Dadurch wird die bisher größte Gefahr in China, die Umweltverschmutzung, für die Chinesen weniger wichtig. Nun gut - es sterben daran nicht mehr ganz so viele wie ehedem, allerdings wird das wohl wettgemacht durch einreisende US-amerikanische Homosexuelle aus Kalifornien, deren aggresssive Viren anscheinend bei vielen Chinesen keinerlei Abwehrkräfte mehr frei setzen. 

Um das wenigstens etwas zu kompensieren, sieht man auf Chinas Straßen immer seltener den berüchtigten Mundschutz im Gesicht der Chinesinnen und Chinesen, dafür ist dieser jetzt mittlerweile bei beiden Geschlechtern aus dem Gesicht vorne auf Hüfthöhe, als diskreter Schutz vor die angeblich gefährdeten Weichteile der Chinesen gerutscht. Möglich wurde das aber alles nur, durch das dämliche Dekret von Trump im Vorfeld der Geschichte.

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