Jetzt will Angela Merkel mit dem Slogan "Germany first" Strafzölle von amerikanischen Medienkonzernen eintreiben


Nachdem Donald Trump von deutschen Autokonzernen 35 % Strafzölle verlangt, dreht Angela Merkel mit "Germany first" den Spieß um und verlangt nun mit sofortiger Wirkung ihrerseits Strafzölle von allen amerikanischen Medienunternehmern, die bei uns im Land tätig sind, unter anderen hauptsächlich von Alphabet (Google), Facebook und Apple. Natürlich auch mit der Absicht den deutschen Medienunternehmen, unter anderen Weltbild, Bertelsmann und Hubert Burda die Möglichkeit zu geben, mit adäquaten Medienangeboten den deutschen Heimatmarkt zurückzuerobern.


Das alles geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber selbst gr0ße amerikanische Medienkonzerne bezahlen nicht gerne mal so eben 35 % Strafzölle. Die zentrale Frage ist auch, ob die Aktionäre der Konzerne das so einfach mitmachen. Deutschland hat es da schon einfacher, hier sind VW und die Deutsche Bank mittlerweile an Strafzahlungen gewöhnt, aber die amerikanischen Medienkonzerne? Nun ja. Zur Not wird der Trump den dann notleidenden Aktionären unter die Arme greifen müssen - aber er hat es ja so gewollt. Die Merkel wird alle Schuld von sich weisen können und mit Recht sagen:  "der Dussel hat doch damit angefangen". Tja, wo sie recht hat, ... !













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