Nach Koblenz: Rechtspopulisten, egal welchen Alters, dürfen bei Kriegsbeginnt in Europa mit der Waffe in der Hand an vorderster Front kämpfen

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und die Verteidigungsminister aus Frankreich und den Niederlanden haben vereinbart, dass Rechtspopulisten bei einer eventuellen bewaffneten Auseinandersetzung in Europa entgegen früheren Kriegen das Anrecht haben sollen an vorderster Front eingesetzt zu werden um dann persönlich mit Waffengewalt unter der Gefahr für Leib und Leben ihr Unrecht durchzusetzen. 


In früheren Kriegen wurden die Rechtspopulisten noch gezwungen den unmittelbaren Kampfhandlungen fern zu bleiben. Darüber haben sich damals etliche dieser Leute lautstark beschwert, auch deswegen, weil sie, anstatt an der Front im Nahkampf heldenhaft zu sterben, jämmerlich in, durch Zigarettenqualm verräucherten, überheizten Büroräumen wenig heldenhaft zugrunde gingen.

Die in Koblenz tagende Prominenz des europäischen Rechtspopulismus, unter anderem die Französin Marine Le Pen, Geert Wilders aus den Niederlanden und last but not least Frauke Petry aus Deutschland haben für ihre Anhänger noch rechtzeitig vor Beginn der Kämpfe diese Ungerechtigkeit angesprochen und damit den Verteidigungsministerien der drei beteiligten Nationen Gelegenheit gegeben das zu ändern. 

Damit ist in Zukunft gewährleistet, dass Rechtspopulisten obiger Nationen keinesfalls mehr an Lungenkrebs sterben, sondern an Schusswunden oder, bei augenblicklichen Temperaturen, mindestens an Erfrierungen dritten Grades. Damit ist der Heldentod garantiert. Das freut nicht nur sie, sondern bestimmt auch den einen oder anderen.


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