Republikanische Frauen in den USA greifen ein und eröffnen Tanzschulen




Republikanische Frauen sind es endgültig leid. Dieses Catch as catch can (Handlungsweise, bei der jeder für sich das meiste und Beste zu erringen sucht auch: "greif was du greifen kannst", von Oberhäuptling Trump, geht ihnen mittlerweile doch zu weit. Auch  dessen Ausdrucksweise hat noch nie ihre Zustimmung gefunden, und vor allen Dingen die Ausgrenzung der höflichen Mexikaner (Mauerbau) geht ihnen viel zu weit . Um das zu ändern, haben sich in den letzten Wochen mehrere tausende republikanische Unternehmerinnen zu einem Konsortium zusammengeschlossen.


Sinn und Zweck dieses Konsortium soll es sein, tausende Tanzschulen zu gründen. Dort sollen mexikanische Tanzlehrer (und nur die) den gefrusteten US-Frauen während der Tanzstunden zeigen, dass es auch eine andere Redeweise gibt, als die, die ihr zukünftiger Präsident bevorzugt. Wie jeder Tanzschüler weiß, lernt man ja in Tanzschulen nicht nur tanzen, sondern es wird ja auch viel Wert auf gute Umgangsformen gelegt.

Die Tanzschulen sollen auf alle Staaten in den USA gerecht verteilt werden. Da steht die Absicht dahinter, den künftigen Präsidenten, der ja anscheinend vor lauter Milliardär sein, bisher keine Gelegenheit hatte eine Tanzschule zu besuchen, endlich die Möglichkeit zu bieten, bei jedem Antrittsbesuch, in jedem kleineren und größeren Ort, Versäumtes in den dortigen Tanzschulen nachzuholen. Ausreden würden weder von dem Konsortium noch von den tanzenden Mexikanern akzeptiert

Die republikanischen Frauen sind fest davon überzeugt, dass Donald Trump, spätestens bis zur Wiederwahl in vier Jahren nicht nur perfekt tanzen kann, sondern auch der höflichste Galan ist, den Gott jeh erschaffen hat.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Deutsche Angestellte nehmen auch in Ihrem Urlaub gerne Anrufe von Kollegen entgegen

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!