Was macht Trump eigentlich bis zur Vereidigung am 20. Januar und danach?


© Marc Nozell

Nachdem er nun endgültig als Präsident feststand, ist immer wieder die Frage gestellt worden, was denn Donald Trump bis zu seiner Vereidigung am 20. Januar eigentlich machen will. Jetzt hat er ein persönliches Statement abgegeben, in dem er sich in dieser Zeit eindeutig zum Twittern bekannte. Nur hat der Lügenbold nicht die ganze Wahrheit gesagt, die Idee stammt nämlich nicht von Ihm. Seine Frau Melania Trump, die währemd seiner ausufernden Reden die meiste Zeit neben seinem jeweiligen Rednerpult stehen musste und die die populistischen Sprüche ihres Mannes mit versteinerter Miene live mithörte, hatte schließlich die eigentliche Idee mit dem Twittern.


Jeder weiß ja inzwischen, dass die Zeichen bei dem Twitterdienst auf maximal 140 begrenzt sind - idealerweise sind es sogar nur 100 Zeichen ohne Link. Das ist natürlich auch der zukünftigen First Lady bekannt. Also hatte sie den Einfall, ihren Mann das Twittern beizubringen, um dessen ausufernde Reden einzudämmen. Am Anfang der Lernphase konnte der sich überhaupt nicht einbremsen und kam immer weit über 1000 Zeichen und mehr, aber mit der Zeit wurde es besser. Heute steht er exakt bei 130 Zeichen ohne Link. Aber da die zukünftige First Lady ehrgeizig ist, will sie mehr: 24 Zeichen höchstens, das wäre die benötigte Menge für einen Link. Tweeds brauchte Donald Trump dann gar nicht mehr zu schreiben, jeder wüßte ja sowieso wie der tickt. Hauptsache er hätte immer einen Adressaten für nichtssagende Tweeds. Ganz im Sinn von Melania Trump.



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