Wie konnte das geschehen: Hitzschlag bei Minustemperaturen



Sarah B. aus Leipzig war das kalte Wetter leid. Meistens, wenn sie bei frostigen Minustemperaturen morgens zur Arbeit ging, träumte sie frierend von den Malediven oder ähnlich schönen Inselstaaten - Hauptsache warm. Eines Morgens war der gewohnte Weg zu ihrer Arbeitsstelle durch eine Baustelle versperrt, und sie musste einen kleinen Umweg machen, der sie an völlig unbekannten Geschäftsauslagen vorbei führte. Sogenannte Handschmeichler fielen ihr in einem der Schaufenster besonders ins Auge, und schon war ihre Neugierde geweckt.


Reingehen und so ein Ding kaufen war eins. Den Handschmeichler sofort nach Verlassen des Geschäfts in die Jackentasche gesteckt, und fest mit der Hand umschlungen, merkte sie sofort eine wohlige Wärme durch den ganzen Körper strömen. Die anfangs wohlige Wärme entwickelte sich aber schnell zu einer fast nicht mehr auszuhaltenden Hitze, und sie verlor allmählich das Bewustsein und sank dann ohnmächtig zu Boden. 

Nachdem der eiligst herbeigerufene Arzt ihr den Handschmeichler mit Mühe und Not aus der festen Umklammerung der Hand entwunden hatte, erholte sich Sarah B. nach Aussage der drum rumstehenden Passanten baldigst von dem Hitzschlag und fing augenblicklich wieder an zu frieren.

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