Beatrix von Storch von der AfD ist sauer - sie muss ihre Büttenrede im Kölner Hotel Maritim als Erste halten.

Eigentlich kennt man ja die Berliner AfD-Chefin und stellvertretende Bundessprecherin nur gutgelaunt und mit viel Witz durchs politische Leben gehend - meistens jedenfalls. Das wollte sie auch eigentlich im April in Köln mit einer ihrer beliebten Büttenreden unter Beweiss stellen. Dafür hatte sie sich schon vor Monaten das Kölner Hotel Maritim ausgesucht. Bei den Rheinländern in Köln ist ihr offener Witz, gepaart mit einem Schuss Albernheit, häufig sehr gut angekommen, und sie hat schon bei vielen Büttenreden frenetischen Beifall kassiert. Allerdings wusste man nachher gar nicht mehr genau, was eigentlich das Beste an ihren Reden war - das gewollt wirre ihrer vermeintlichen Pointen, oder doch nur der offene vorurteilslose Gesichtsausdruck. Auf jeden Fall hatte man immer was zu lachen.


Jetzt ist aber eine überraschende Wendung in der Planung eingetreten. Im April wollten auch die anderen Größen im Kölner Karnevall, wie Kasalla, die Höhner, Brings oder die Black Fööss im Maritim auftreten. nun kommt auch im Karneval der Höhepunkt immer zum Schluss. Deswegen wollte Beatrix von Storch mit ihrer Büttenrede folgerichtig die Schlussvortragende sein. Dagegen haben sich aber nun die anderen Karnevalisten vehement ausgesprochen.

Die sind nämlich der Meinung, dass Beatrix von Storch als erste Büttenrednerin auftreten soll, weil nur sie die Fähigkeit hätte durch ihre lockere und humorvolle Art die Stimmung im Puplikum zu lockern und schnell alle zum Lachen zu bringen, wodurch es die nachfolgenden Karnevalisten etwas einfacher hätten. Alle beteiligten Kölner hielten das auch schriftlich fest und bestätigten die Abmachung mit ihrer Unterschrift, und nur die Büttenrednerin der AfD schimpfte auf die " erbärmlichen antidemokratischen Kölner Karnevalsfanatiker".😡


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