Endlich ist der Rosenmontag in Köln offizieller Feiertag!





Der Rosenmontag in Köln ist auf Drängen der SPD in Berlin erstmals zum Feiertag erklärt worden. Wie man erfahren konnte, steckt der designierte Kanzlerkandidat Martin Schulz dahinter. Er weiß natürlich, dass die meisten Feiernden am Rosenmontag in Köln  durch den konsumierten Alkohol leicht zu beeinflussen sind und wollte mit dieser Geste für sich werben. Außerdem hat er vorgeschlagen, den Rosenmontag nicht nur als Feiertag zu begehen, sondern den Rosenmontagszug als Endlosschleife ablaufen zu lassen, Davon sind selbst die CDU-Mitglieder hellauf begeistert. Normalerweise mussten die nämlich, wenn "de Zuch"vorbei war, pünktlich in der gemeinsamen Stammkneipe erscheinen um anschließend dort mit ihren Frauen zu feiern und zwar nur mit ihren. 


Jetzt freuen sie sich besonders auf den erweiterten Auslauf und wollen die "Endlosschleife" dazu benutzen ihren Horizont bezüglich der Damenwelt etwas zu erweitern. Hoffentlich begegnen sie nicht den als Verletzte verkleideten Damen und fangen an zu "grabschen". Dann laufen nachher mehr tatsächlich Verletzte im Kölner Karneval herum, als verkleidete Verletzte.




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