Frauen verstümmeln sich immer wieder bei der Prävention bezüglich des Karnevals

Eigenerfahrung der Frauen mit der Selbstverteidigung unter Zuhilfenahme von Schlagringen, Pfefferspray und dann auch noch im Nahkampf am Mann - das muss Verletzungen nach sich ziehen. Kein Wunder wenn bei dieser Akribie in der Prävention die niedergelassenen Ärzte der Chirurgie und die Unfallärzte der Kölner Krankenhäuser im Karneval unfreiwillig Überstunden machen müssen. Durch die Selbstversuche der Frauen mit dem eigenen Körper bleiben Verstümmelungen nicht aus. Allerdings ist es auch nur zu verständlich, dass die Frauen diesmal im kommenden Kölner Karneval auf kriminelle Beischlafdiebe vorbereitet sein wollen.


Chantal Blömer aus Köln-Nippes, bedingt durch die Prävention mit bunten Pflastern und reinweißen Bandagen verziert, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. "Wenn mich so ein Typ anmacht, hau ich ihm dermaßen eins auf die Nase, die ist dann erstmal so dick, dass der die bestimmt nirgendwo mehr reinstecken kann. Dass ich durch das Training jetzt nicht mehr so gut weglaufen  laufen kann - was soll's, hauen kann ich immer noch." Einen Vorteil sehen die verstümmelten Frauen übrigens in ihren sichtbaren Trainingverletzungen allemal: Kostüme brauchen sie keine - sie gehen mit ihren vielen Pflastern und zahlreichen Bandagen im Kölner Karneval einfach als Verletzte. 





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