Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!

          ©Harald Biscoff                                                     

Jetzt ist es raus. Nichts wird es bei den Bayern. Freundschaft gilt eben doch mehr als schnöder Mammom. Philipp Lahm will seinem in die Bredouille gekommenen Freund Hans-Joachim Watzke (beide verbindet übrigens eine Jahrzehnte alte Beziehung), aus der Patsche helfen und die neugewonnene Freiheit für gemeinsame Unternehmungen in Dortmund nutzen. Watzke war durch die persönlichenEllenbogenstöße gegen Fans von RB Leipzig ins Gerede gekommen. Dadurch hätte der BVB-Klubchef angeblich noch, über das mit o : 1 verlorene Spiel der Leipziger gegen Dortmund hinaus, zusätzlich und überflüssigerweise Öl ins Feuer gegossen. Diese Behauptungen hatten übrigens Lahm mehr gekränkt als Watzke.

Dadurch stehen plötzlich auf der anderen Seite die Bayern, vertreten durch Ulli Hoenes und Karlheinz Rummenigge, wie begossene Pudel da, weil der angebliche Sportdirektor in spe
sämtliche Karrieren beim FC Bayern an den Nagel hängt. Hätten die allerdings den Umarmungsritualen von Watzke und Lahm bei den jeweiligen Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften mehr Beachtung geschenkt, dann hätten sie schon längst Lunte gerochen. Aber so sind die Verantwortlichen vom FC Bayern halt - vorbestraft und deppert, oder deppert und vorbestraft. Möge sich jeder die Reihenfolge nach Wichtigkeit selber aussuchen.



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