Wenn Männer jammern, beklagen sie damit nicht das Fehlen einer Partnerin, sondern das Fehlen von Hormonen!



Wenn ein Mann grundsätzlich zum Jammern neigte, dann mutmaßten alle : der ist alleine, dem fehlt sicher eine Frau. Dass das mitnichten so ist, konnte jetzt eine Wissenschaftlerin vom Institut für Biomedizinische Alternsforschung der Universität Sydney durch Untersuchungen am männlichen Subjekt nachweisen. Sie fand nämlich heraus, dass selbst Männer die mit Frauen liiert sind, ebenfalls jammern. Den Männern fehlt etwas, das stimmte, aber das waren keine Frauen, sondern ...die Hormone!


Männer werden quasi als Jammerlappen geboren. Keine Frau vergisst zum Beispiel das Verhalten ihres Mannes beim Schnupfen... erbarmungswürdig kann da Frau nur sagen. Mit einem Mal nimmt die Partnerin plötzlich nie gehörte gutturale Klagelaute wahr. Der Blick des Gatten wird treudoof, ähnlich einem Hundeblick, wobei er dann noch zusätzlich mit großer Leidensmiene ins  Taschentuch schneutzt, während sie ihm mit grimmiger Miene Nachschub reicht, da sie natürlich sauer ist, weil "der sich da" wegen dem bisschen Schnupfen so hängen lässt.

Das alles ist allerdings "Natur". Der Mann kann eben nicht anders. Es gibt eigentlich nur zwei Lösungswege. Die Partnerin muss den ach so Kranken  aufopfernd pflegen, oder sich von ihm scheiden lassen. Nur, beim nächsten Mann...geht es wieder von vorne los. Der einzige Unterschied zu vorher besteht lediglich darin, dass sie jetzt weiß, dass es keine Anstellerei ist, sondern es sind nur die fehlenden Hormone. Aber seien Sie als Frau mal ehrlich: ist das wirklich ein Trost?




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