Erinnern Sie sich noch an Geert Wilders, Marine Le Pen oder Frauke Petry?



Diese drei Gestalten haben im Wahljahr 2017 in Europa die Gemüter bewegt.



Heute wissen die Wenigsten, wer die abgebildeten Personen eigentlich waren. Der erste in der obigen Ahnenreihe, Geert Wilders war ein niederländischer Politiker, Vorsitzender der obskuren rechtspopulistischen Partij voor de Vrijheid. Heute tingelt er als Schlagersänger mit mäßigem Erfolg durch die holländische Provinz.


Die zweite Person in der Mitte, Marine Le Pen, war eine rechtsextreme Kandidatin des Front National in Frankreich, vor der Europa einst zitterte. Als ältere Frau, heute kaum mehr zu erkennen, vertreibt sie jetzt vor romanischen Dorfkirchen im Burgund fromme Traktate.

Die dritte im Bunde der Vergessenen ist eine promovierte Chemikerin und war eine der drei Parteisprecher der heute nur noch bei den über 90-jährigen Wählern bekannten Alternative für Deutschland (AfD). Sie hat jetzt, nach dem ersten Scheitern als vormalige Unternehmerin und gewesene Politikerin einen Chemiebaukasten enwickelt, der bunte, schillernde Redewendungen in reale schwarz-weiß Aussagen verwandelt. Momentan sucht sie dafür einen Hersteller.

Dann war da noch 2017 "Präsident Chaos", der 45. US-Präsident, den heute auch fast keiner mehr kennt, allerdings war dessen Präsidentschaft (nach einer Legislaturperiode von vier Jahren) so chaotisch, dass man dessen hinterlassenen Wirrwarr nur in einem dicken Wälzer unterbringen könnte


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