Geert Wilders wollte Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen

In Geert Wilders Ein-Mann- Partei ist nach dem Wahldebakel vom 15. März das finanzielle Chaos ausgebrochen. Vor der Wahl hat er aufgrund der Erfolg versprechenden Umfragen Millionenkredite aufgenommen um seine Wahlkampf zu finanzieren und hat nun alles verloren - Wahl und Geld. Selbst er als einziges Parteimitglied kann nun nach der verlorenen Schlacht den eigenen monatlichen Beitrag nicht mehr bezahlen. Deshalb erschien er heute morgen pünktlich zur Öffnungszeit im heimatlichen Sozialamt um finanzielle Unterstützung zu beantragen.


Hier waren allerdings nur weibliche Angestellte anwesend, und die trugen alle ein Kopftuch - Musliminnen eben. Seine für ihn zusständige muslimische Sachbearbeiterin aus Indonesien nahm den Antrag zwar auf, gab dem Nationalisten aber im astreinen holländisch den Rat, sich lieber gleich an die Menschenrechtskommission zu wenden, da der vorliegende Antrag wohl abgelehnt würde. Ganz so nebenbei erwähnte sie noch, dass dort allerdings auch mittlerweile nur noch Sachbearbeiter muslemischen Glaubens tätig wären. Danach, nachdem er das Sozialamt längst verlassen hatte, stand dem Populist Geert Wilders vor Staunen der Mund immer noch weit offen. So schlimm hatte er sich das in seinen furchtbarsten Träumen in Holland nicht vorgestellt.





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