James Cameron und Avatar - eine unendliche Geschichte



Avatar 2 wird nun doch erst 2027 und nicht schon 2018 in die Kinos kommen, wie der Regisseur James Cameron neulich den enttäuschten Fans mitteilte. Dabei nannte er auch gleich die Gründe. Die Realisierung wäre nämlich momentan so aufwendig, weil sich die politische Lage in den USA, Europa (Frankreich, Niederlande) und der Türkei jederzeit dramatisch verändern könnte, und gerade dort soll ja die Rahmenhandlung des Films angesiedelt sein. Deshalb stände auch die Fertigstellung von Avatar 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 noch völlig in den Sternen


"Was die Leute verstehen müssen, ist, dass das ein Veröffentlichungsrhythmus wird. Wir machen nicht Avatar 2. Wir machen Avatar 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, und 11 Das ist ein episches Unterfangen. Ich weiß also, wie ich die nächsten dreißig Jahre meines Lebens verbringen werde." 


Regisseur James Cameron gibt auch zu bedenken, dass sich die reale Lage auf den oben genannten Kontinenten und in den Länder so verändern könnte, daß die Handlung zwischen der Realität und der Handlung in den kommenden Filmen nicht mehr zu unterscheiden wäre. Da stelle sich natürlich sogleich die Frage, ob die  Fans überhaupt bereit wären, für Filme, die lediglich das wahre Leben widerspiegelten, an der Kinokasse viel Geld auszugeben, und das müssten sie ja, schließlich würden alle Filme in aufwendigem Cinemascope produziert werden.


"Das Design unserer Kreaturen und Sets ist ziemlich fertig", so Cameron. "Wenn sich dann später die wirkliche Welt von der filmischen Fantansy-Welt nicht mehr unterscheiden würde - das wäre wirklich aufregend." 













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