Der gemeine Windbeutel soll angeblich bald zulassungspflichtig werden




Da auf den Aussenterassen der Cafés mit Beginn des schönen Wetters erneut der gemeine Windbeutel angeboten wird und auch von fahrlässigen Menschen, ob Weiblein oder Männlein, leichtsinnigerweise immer wieder gerne bestellt wird, machen wir unsere verehrten Leser vorsichtshalber noch einmal auf die unangenehmen Begleiterscheinungen dieses vermeintlich ungefährlich daher kommenden Gebäcks aufmerksam.


Da seltsamerweise dem riesigen Prachtstück lediglich eine kleine Kuchengabel beigegeben wird ist es gerade die, die Sie als erstes durch größere Instrumente (Essgabel und Suppenlöffel) ersetzen lassen sollten. Gleichzeitig fordern Sie bitte unbedingt zu der beigegebenen Serviette einen weiteren Stapel dieser wichtigen Schutzvorrichtungen an, selbst dann, wenn sich das nachher bei der Rechnung zu ihren Ungunsten darstellen sollte.

Beugen Sie beim Genießen des gemeinen Windbeutels den Kopf nahe und dicht über den Kuchenteller, allerdings nicht zu nahe und dicht, sonst ist das ,was sie eigentlich auf der Tischdecke des Tisches vermeiden wollten, deutlich in ihrem Gesicht zu sehen. Die Forderung einiger, den gemeinen Windbeutel als zulassungpflichtig zu deklarieren, ist allerdings meiner Meinung nach völlig übertrieben und entbehrt jeglicher Vernunft.

Lediglich ein ausrangierter Nahkampfanzug der Bundeswehr würde beim gefahrlosen Genießen des gemeinen Windbeutels völlig genügen.






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