Erstes Wasser statt zweite Erde



CC-BY-3.0 ESA/Hubble


Der Fixstern Proxima Centauri, ein nur knapp 4,3 Lichtjahre entfernter roter Zwerg, wird von einem unbekannten erdähnlichen Planeten umkreist. Astrophysiker haben auf diesem Planeten auch schon flüssiges Wasser entdeckt, welches die Oberfläche angeblich zu 71 % bedecken soll.


Allerdings wurde nach eingehender Beratung der Astrophysiker der entdeckte noch namenlose Planet nicht  mehr als erdähnlich bezeichnet. Zwar hat unsere Erdoberfläche ebenfalls 71 % Wasser, aber ein völlig anderes, als der als erdähnlich bezeichnete neu entdeckte Planet. Bei Geschmacksproben wurde 
festgestellt, dass selbst das Quellwasser auf unserer Erde weitaus metallischer schmeckt, als das normale Wasser auf dem neu entdeckten Planeten.


Der Grund: alleine auf der Erde lagern auf dem Grund der Meere  Millionen Tonnen von Schwermetallrückständen aus vergangenen Kriegen, die den metallisch, unangenehmen Geschmack in unserem Wasser produzieren. Vergessen darf man nicht, dass viele Soldaten der Marine auch früher schon immer bei den tödlichen Angriffen der Piraten ihre Kanonen und Kanonenkugeln unverzüglich ins Meer gekippt haben, immer häufiger nach dem Motto: ich weiß von nichts, von gar nichts! - nur um ihr eigenes Leben zu retten.



Die einzige Lösung für die Menschheit ist ein baldiger Umzug auf diesen neu entdeckten erdähnlichen Planeten - dann kann endlich auch dort die gleiche Geschichte wie auf unserer Erde beginnen! Wir Erdenbewohner wären dann zumindest nicht immer alles alleine schuld.





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