Erdogan hat seine eigene Verhaftung angeordnet - ein Schuldeingeständnis oder bloß Kalkül


Wie mehrere türkische Tageszeitungen übereinstimmend berichten, hat sich überraschenderweise der türkische Ministerpräsident Erdogan verhaften lassen. Wie auf Nachfrage zusätzlich aus türkischen Regierungskreisen verlautet, soll er die Verhaftung höchstpersönlich angeordnet haben. Die Spekulationen der Medien gehen zurzeit dazu noch in völlig unterschiedliche Richtungen. Die einen sprechen von einem Schuldeingeständnis, während die anderen von berechnenden Kalkül reden. Einig sind sie sich nur darüber, dass die Verhaftung einer deutschen Journalistin in der Türkei einer der Hauptgründe war.


Angeblich soll sich Erdogan plötzlich bewusst geworden sein, dass er damit wohl weit über das Ziel hinausgeschossen ist und jetzt vor der Reaktion der Deutschen gewaltiges Muffensausen bekommen hat. Hier fürchtet er sich wohl im Besonderen vor Verteidigungsministerin von der Leyen und ihren Panzern. Deswegen soll er sich auch für seine jetzige Unterkunft den Hochsicherheitstrakt im Gefängnis ausgesucht haben.

Andere Quellen vermuten lediglich ein Scheinmanöver Erdogans. Er wolle mit seiner eigenen Verhaftung und der anschließenden Unterbringung im Gefängnis nur der Welt beweisen, dass alle zuletzt politisch Inhaftierten in der Türkei ein angenehmes Haftleben hätten, da er sich sonst nicht selbst in das Gefängnis eingewiesen hätte.

Aber bei Erdogan weiß man ja nie. Am Ende hat er sich nur verhaften lassen um endlich in Ruhe Deutsch lernen zu können. Angeblich soll das ja immer sein größter Wunsch. gewesen sein.



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